Einstieg
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Lebensgestaltung · Mein Alltag

Jede Ausbildung bringt eigenes Geld. Im Vertrag steht eine Zahl, auf dem Konto steht eine andere. Der Unterschied hat einen Namen und einen Grund. Deshalb zeigt die erste Abrechnung beide Zahlen nebeneinander.
Brutto und netto. Der Bruttolohn ist der Betrag aus dem Vertrag, zum Beispiel 700 Euro. Dabei gehen Beiträge und Steuern weg. Was übrig bleibt, heißt Nettolohn. Auf dem Zettel stehen beide Zahlen untereinander. Nur das Nettogeld kommt auf das Konto. Deshalb muss der Betrieb die Beiträge abziehen und weiterleiten.
Die gesetzlichen Versicherungen. Wenn man Lohn bekommt, zahlt man in vier Versicherungen ein. Diese vier sind gesetzlich vorgeschrieben. Ein großer Beitrag geht dabei an die Krankenkasse. Dazu zahlt die Krankenkasse den Arzt, wenn man krank wird. Später hilft die Rentenversicherung, wenn man nicht mehr arbeitet.
Private Absicherung. Manche Risiken deckt keine gesetzliche Versicherung. Dafür schließen viele Menschen einen Vertrag privat ab. Eine Haftpflicht zahlt, wenn man fremde Sachen kaputt macht. Oft kostet sie weniger als 60 Euro im Jahr.
Was am Ende zählt. Vom Bruttolohn bleiben etwa 80 Prozent übrig. Wer einen Beruf wählt, schaut deshalb auf den Nettolohn. Trotzdem sind die Beiträge kein verlorenes Geld. Später zahlen sie Rente, Behandlung und Hilfe. Wer die Zeilen kennt, versteht seine eigene Abrechnung.

a) Vergütung laut Vertrag 700,00 €
b) Krankenversicherung 57,40 €
c) Rentenversicherung 65,10 €
d) Arbeitslosen- und Pflegeversicherung 16,30 €
e) Auszahlung auf das Konto 561,20 €



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