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Politik und Gesellschaft · Demokratie leben

Ein Verein ist eine feste Gruppe mit gleichen Zielen. In Deutschland gibt es über 600 000 Vereine. Viele Menschen machen dort freiwillig mit. Das nennt man Ehrenamt. Dabei entstehen oft neue Freundschaften im Stadtteil.
Wer kann Mitglied werden? Ein Verein steht allen Menschen offen. Auch Jugendliche ab 14 Jahren dürfen mitmachen. Bei jungen Leuten unterschreiben die Eltern den Antrag. Danach gehört man zur Gruppe.
Was kostet die Mitgliedschaft? Fast jeder Verein nimmt einen Beitrag. Bei Jugendlichen sind es oft 5 Euro im Monat. Dafür gibt es Training, Material und einen Platz. Außerdem zahlt der Verein die Fahrt zu Spielen. Manche Vereine erlassen den Beitrag bei wenig Geld.
Wie entscheidet ein Verein? Einmal im Jahr trifft sich die Mitgliederversammlung. Dort hat jedes Mitglied eine Stimme. Die Versammlung wählt den Vorstand. Danach beschließt sie den Beitrag für das nächste Jahr. Deshalb lohnt sich ein Besuch dort.
Woher kommt Hilfe im Stadtteil? Das Stadtteilbüro kennt alle Gruppen vor Ort. Es berät kostenlos. Dabei hilft es auch beim Antrag für den Verein. Außerdem gibt es dort Aushänge mit freien Plätzen. Zum Schluss bekommt man eine Liste mit Adressen. Ein kurzer Besuch dauert nur 15 Minuten.

a) Ein Verein ist eine [feste Gruppe mit gleichen Zielen / Gruppe ohne jedes Ziel]. b) Jugendliche dürfen ab [14 Jahren / erst ab 21 Jahren] mitmachen. c) Bei jungen Leuten unterschreibt [der Trainer / die Familie] den Antrag. d) In der Versammlung hat jedes Mitglied [eine Stimme / drei Stimmen]. e) Das Stadtteilbüro berät [kostenlos / für 20 Euro].



Alle acht Wörter stehen im Infotext auf Seite 2.